An der Max-Eyth-Schule läuft ein Vielzahl von Projekten, die in Art und Umfang oft völlig unterschiedlich sind.
Eines haben alle Unterrichtsprojekte allerdings gemeinsam:
- innerhalb eines bestimmten Zeitraumes soll ein konkretes Ziel erreicht werden,
- das zu lösende Problem ist vergleichsweise komplex,
- die möglichen Lösungswege sind zunächst - ggf. auch für den Lehrer - unbekannt und
- es erfolgt eine fächerübergreifende Zusammenarbeit.
Comenius-Projekt
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Europa erwartet uns! |
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Im Rahmen eines EU-Programmes kamen 18 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Schulleiterinnen zu einem ersten Besuch zu den Berufsbildenden Schule nach Schiffdorf. Projektmotor war seit Monaten die ungarische Deutschlehrerin Ibolya Kalocsa. „Über das Internetportal www.etwinning.de hatten wir uns mit sechs weiteren europäischen Schulen über das Thema „Wiederentdeckung und Nutzung alter Heilpflanzen“ verständigt, so Kalocsa. Vier Schulen konnten die nationalen Auswahlbedingungen für ein COMENIUS-Projekt erfüllen und somit die begehrte Förderung von jeweils mindestens 20.000 € erhalten. Eigentlich war das erste Treffen in der Woche vor den Herbstferien nur als Planungsrunde für den zweijährigen Projektablauf gedacht, aber die Ergebnisse sind weit mehr als die Festlegung von Programmdetails, Terminvereinbarungen und Finanzierungsabsprachen. „Der Funke ist übergesprungen“, so Meinhard Buchwitz, Schulleiter in Schiffdorf. „Unsere Partner sind nicht länger anonyme Email-Adressaten für uns, sondern liebenswerte Freunde.“ Dazu beigetragen haben sicherlich die gastgebenden Familien der deutschen Schüler und Kollegen, sowie der herzliche Empfang an der Max-Eyth-Schule. Aber auch die Arbeitsphasen in der Schule haben einander näher gebracht. Krönender Abschluss war eine Schifffahrt zu den Seehundsbänken mit unvergesslichem Sonnenuntergang. Nähere Informationen bei Frau Zachau oder bei Herrn Buchwitz . |
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